Die Lebensversicherung schützt nicht Sie selbst. Sie schützt die, die nach Ihnen weiterleben müssen. Familie. Hinterbliebene. Den Kredit auf das Haus. Damit aus einem Verlust kein finanzielles Drama wird.
Bevor Sie an Tarife denken, sollten Sie diese drei Punkte im Kopf haben. Sie ersparen Ihrer Familie viel Geld und viele Fragen.
Reine Todesfall-Absicherung kostet je nach Alter und Summe oft weniger als das Handy-Abo. Die meisten lehnen den Schutz nicht ab, weil er teuer wäre, sondern weil sie glauben, er wäre teuer. Ein einziger Anruf klärt das in zehn Minuten.
Faustformel: 5× Ihr Jahresgehalt + Restschuld Kredit + Kosten für die Kinder bis 18. Wer zu wenig versichert ist, verschiebt das Problem nur. Im Ernstfall reicht das Geld dann nicht, und der Schutz war umsonst.
„Kombi-Verträge" klingen praktisch, sind aber meist die teurere Lösung. Risiko-Leben für den Schutz, eigene Vorsorge fürs Sparen. das lässt sich getrennt optimieren und jederzeit anpassen.
Sechs Situationen, die wir uns alle ungern ausmalen, die aber jeden Tag passieren. So sehen Sie, wofür eine Lebensversicherung wirklich da ist.
Genau dafür gibt es die Risiko-Lebensversicherung. Ist die Summe richtig gewählt, zahlt sie die Restschuld in einem Stück. Frau und Kinder bleiben im Haus. Kein Notverkauf, keine Bank, die plötzlich „neu verhandeln" will.
Familienschutz · KreditabsicherungDer häufigste Denkfehler: „Sie verdient ja nicht, sie braucht keinen Schutz." Doch, denn der Vater kann nicht voll arbeiten, braucht Betreuung, vielleicht eine Pause. Eine Risiko-Leben auf die Mutter finanziert genau das.
Auch ohne Einkommen sinnvollDie Geschäftsschulden gehen in die Erbmasse. Ohne Schutz erbt die Familie das Problem. Eine Lebensversicherung auf den Inhaber zahlt die Schulden ab. die Familie kann das Erbe annehmen, ohne in die Bredouille zu geraten.
Selbstständige · UnternehmerHier entscheidet die Bezugsberechtigung in der Polizze, wer was bekommt, nicht das Testament, nicht das Erbrecht. Wer das nicht klar regelt, riskiert Streit zwischen den Familien. Mit einer sauberen Bezugsklausel ist es eindeutig.
Patchwork · BezugsberechtigungDer Hinterbliebene bleibt im Haus wohnen, ohne dass die Bank die Rate plötzlich allein vom halben Einkommen erwartet. Die Lebensversicherung deckt entweder die Restschuld ab, oder die Kreditrate für die nächsten Jahre.
EigentumspaareDas ist Standard bei vielen Wohnbau-Krediten. Wichtig: Die Bedingung erfüllen, ohne überzuversichern. Die Bank braucht nur die Restschuld abgesichert, nicht das Doppelte. Hier prüfe ich, was die Bank wirklich braucht.
Bank-Bedingung erfüllenWas ich meinen Kunden empfehle, auch wenn die Versicherung das nicht so gerne hört.
Eine Risiko-Lebens auf zwei Leben in einem Vertrag (zahlt beim ersten Tod) ist bei Paaren oft günstiger als zwei Einzelverträge, bei gleichem Schutz. Lohnt sich besonders, wenn beide ähnliches Risiko-Profil haben.
Eine Polizze mit verzinster Leistungsdynamik lässt die Versicherungssumme über die Jahre mitwachsen. Was heute 500.000 € sind, sind in 20 Jahren real deutlich weniger . die Dynamik gleicht das aus.
Wer in der Polizze als Bezugsberechtigter steht, bekommt das Geld. egal was im Testament steht. Die Auszahlung umgeht das Erbverfahren. Genau das ist bei Patchwork-Familien der entscheidende Punkt.
Mit der richtigen Bezugsklausel ist die Lebensversicherungs-Auszahlung unter bestimmten Bedingungen nicht Teil der Erbmasse . kein Erbschaftsstreit, kein Stress mit Pflichtteil-Berechtigten. Das Geld kommt direkt bei der Familie an.
Verschwiegene Vorerkrankungen führen im Leistungsfall zur Anzeigepflichtverletzung. die Versicherung zahlt dann nicht. Lieber bei der Antragstellung alles offen sagen. Auch Vorerkrankungen sind oft kein Ablehnungsgrund, sondern führen nur zu einem Aufschlag.
Tauchen, Bergsteigen, Motorradfahren, Kampfsport, manche Tarife schließen das aus oder zahlen nicht bei Tod im entsprechenden Sport. Vor Abschluss prüfen, ob das, was Sie tun, mitversichert ist.
Die meisten kennen den Unterschied nicht, und werden in den teureren Vertrag gedrängt. Hier die ehrliche Übersicht: was die zwei Formen können, was sie kosten, und für wen welche passt.
Zahlt nur bei Tod innerhalb der Vertragslaufzeit. Reine Absicherung, kein Sparvertrag.
Zahlt bei Tod ODER bei Erleben des Vertragsendes. Sparform mit Hinterbliebenenschutz drin.
Die häufigste Fehlannahme: „Hauptsache irgendwas." Dann zahlen Sie 25 Jahre Beiträge, und im Ernstfall reicht die Summe nicht einmal für den Kredit.
Es gibt eine einfache Faustformel, mit der Sie die Mindest-Summe selbst überschlagen können. Damit das Geld im Ernstfall wirklich das tut, wofür Sie es einbezahlt haben.
Sagen Sie Ihrer Familie, wo die Polizze liegt. Im schlimmsten Moment soll niemand suchen müssen. Ein einfacher Notfall-Ordner mit Versicherungsunterlagen, Bankverbindungen und wichtigen Kontakten reicht völlig.
Wenn Sie über mich versichert sind, bin ich Ansprechpartner für Ihre Familie. Ein Anruf, und ich kümmere mich um die gesamte Kommunikation mit der Versicherung.
In den meisten Fällen: Risiko-Lebensversicherung. Sie ist günstig, deckt das wirkliche Risiko ab (vorzeitiger Tod), und lässt sich mit eigener Vorsorge beliebig kombinieren.
Eine Er-/Ablebensversicherung macht Sinn, wenn Sie bewusst Schutz und Sparen in einem Vertrag bündeln möchten, etwa, weil Sie sich beides nicht getrennt zutrauen oder wollen. Sonst gilt: Risiko-Leben + getrennte Vorsorge ist meist die günstigere und flexiblere Lösung.
Faustformel: 5× Ihr Jahresgehalt, plus die Restschuld Ihrer Kredite, plus 50.000 € Sicherheitspuffer, plus 25.000 € pro Kind unter 18. Das ist die Mindestsumme, damit Ihre Familie nicht in finanzielle Schieflage gerät.
Konkretes Beispiel: 50.000 € Jahresgehalt, 250.000 € Resthypothek, 2 Kinder = mindestens 600.000 € Versicherungssumme. Wir gehen das gemeinsam durch und rechnen Ihre Situation konkret aus.
Die Versicherung zahlt, ohne wenn und aber. Tod durch Krankheit ist vom Schutz umfasst. Egal ob Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere Erkrankungen.
Die einzige Ausnahme: Wenn die Erkrankung bei Antragstellung bereits bekannt war und nicht angegeben wurde. Genau deshalb ist es so wichtig, Gesundheitsfragen ehrlich zu beantworten.
Eine Frage, die niemand gerne stellt, aber eine, die ich hier ehrlich beantworten möchte. Die Antwort lautet: Ja, in der Regel schon, aber erst nach Ablauf einer Wartezeit von meist 3 Jahren ab Vertragsbeginn.
Diese Wartezeit gibt es, um Verträge zu vermeiden, die ausschließlich aus diesem Grund abgeschlossen werden. Nach Ablauf der Wartezeit besteht voller Schutz. Die genauen Bedingungen stehen in Ihrer Polizze.
Sie bekommen weiterhin eine Lebensversicherung, die Beiträge sind nur höher als für Nichtraucher. Wer mit dem Rauchen aufhört, kann nach einer gewissen rauchfreien Zeit (meist 2 Jahre) eine Beitragssenkung beantragen.
Wichtig: Bei der Antragstellung ehrlich angeben. Wer als „Nichtraucher" abschließt und im Leistungsfall sich herausstellt, dass das nicht stimmte, dann zahlt die Versicherung nicht.
Ja, aus zwei Gründen. Erstens: Je jünger Sie sind, desto günstiger ist der Beitrag (gerechnet auf die gesamte Laufzeit). Zweitens: Solange Sie gesund sind, gibt es keinen Aufschlag wegen Vorerkrankungen.
Spätestens bei diesen drei Anlässen wird es konkret: Familiengründung, Kreditaufnahme (Wohnung/Haus), Selbstständigkeit. Wer bis dahin wartet, hat oft schon das Risiko, das er eigentlich absichern wollte.
Bei Paaren mit ähnlichem Risiko-Profil ist eine verbundene Polizze auf zwei Leben (zahlt beim ersten Todesfall) oft günstiger als zwei Einzelverträge. Ein Vertrag, eine Versicherungssumme, weniger Verwaltung.
Aber: Bei sehr unterschiedlichem Alter, Gesundheit oder Lebensplänen sind zwei Einzelverträge meist flexibler. Wir rechnen beide Varianten durch und entscheiden, was für Sie passt.
Der Beitrag hängt von vier Faktoren ab: Alter beim Abschluss, Gesundheitszustand, Versicherungssumme, Laufzeit. Pauschale Antworten sind unseriös.
Größenordnung für eine Risiko-Lebensversicherung: für gesunde 30-Jährige oft weniger als das Handy-Abo. Für höhere Summen oder ältere Versicherungsnehmer entsprechend mehr. Schicken Sie mir Eckdaten, ich rechne Ihnen Ihren tatsächlichen Tarif binnen 24 Stunden durch.
Wichtige und oft missverstandene Frage: Eine Risiko-Lebensversicherung zahlt nicht bei Berufsunfähigkeit. Sie zahlt ausschließlich im Todesfall.
Für den Fall „lebt, aber kann nicht mehr arbeiten" brauchen Sie eine eigene Berufsunfähigkeits- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Statistisch ist das sogar das wahrscheinlichere Risiko als der vorzeitige Tod. Wir sollten beides getrennt durchdenken.
Familie, Kredite, Pläne, Risiko-Profil. Ich rechne mit Ihnen die richtige Summe und Laufzeit aus, und sage Ihnen ehrlich, welche Form (Risiko oder Er-/Ableben) für Ihre Situation die richtige ist.
Wenn etwas passiert, kümmere ich mich um die gesamte Kommunikation mit der Versicherung. Ihre Familie muss nicht in der Trauer auch noch Versicherungs-Formulare verstehen, ein Anruf bei mir reicht.
30 Minuten reichen. Wir gehen Ihre Lebenssituation durch und ich sage Ihnen ehrlich, welche Form und welche Summe Sinn macht. Kostenlos, unverbindlich.
Eine Sparte, ein Ansprechpartner, ich.