Sparte · Lebensversicherung

Wenn Ihnen etwas passiert, wer zahlt den Kredit? Wer kümmert sich um die Kinder?

Die Lebensversicherung schützt nicht Sie selbst. Sie schützt die, die nach Ihnen weiterleben müssen. Familie. Hinterbliebene. Den Kredit auf das Haus. Damit aus einem Verlust kein finanzielles Drama wird.

Die 3 Dinge, auf die es bei der Lebensversicherung wirklich ankommt.

Bevor Sie an Tarife denken, sollten Sie diese drei Punkte im Kopf haben. Sie ersparen Ihrer Familie viel Geld und viele Fragen.

01

Risiko-Leben ist günstiger als die meisten denken.

Reine Todesfall-Absicherung kostet je nach Alter und Summe oft weniger als das Handy-Abo. Die meisten lehnen den Schutz nicht ab, weil er teuer wäre, sondern weil sie glauben, er wäre teuer. Ein einziger Anruf klärt das in zehn Minuten.

02

Die Versicherungssumme ist das, was zählt.

Faustformel: 5× Ihr Jahresgehalt + Restschuld Kredit + Kosten für die Kinder bis 18. Wer zu wenig versichert ist, verschiebt das Problem nur. Im Ernstfall reicht das Geld dann nicht, und der Schutz war umsonst.

03

Risiko-Leben + Vorsorge, getrennt ist meist besser.

„Kombi-Verträge" klingen praktisch, sind aber meist die teurere Lösung. Risiko-Leben für den Schutz, eigene Vorsorge fürs Sparen. das lässt sich getrennt optimieren und jederzeit anpassen.

Was passiert eigentlich, wenn...

Sechs Situationen, die wir uns alle ungern ausmalen, die aber jeden Tag passieren. So sehen Sie, wofür eine Lebensversicherung wirklich da ist.

…der Vater mit 38 stirbt, und auf dem Haus sind noch 400.000 € Hypothek?

Genau dafür gibt es die Risiko-Lebensversicherung. Ist die Summe richtig gewählt, zahlt sie die Restschuld in einem Stück. Frau und Kinder bleiben im Haus. Kein Notverkauf, keine Bank, die plötzlich „neu verhandeln" will.

Familienschutz · Kreditabsicherung

…die Mutter mit 32 stirbt, und der Vater bleibt allein mit dem Säugling?

Der häufigste Denkfehler: „Sie verdient ja nicht, sie braucht keinen Schutz." Doch, denn der Vater kann nicht voll arbeiten, braucht Betreuung, vielleicht eine Pause. Eine Risiko-Leben auf die Mutter finanziert genau das.

Auch ohne Einkommen sinnvoll

…ein Selbstständiger stirbt, und hinterlässt 200.000 € Geschäftsschulden?

Die Geschäftsschulden gehen in die Erbmasse. Ohne Schutz erbt die Familie das Problem. Eine Lebensversicherung auf den Inhaber zahlt die Schulden ab. die Familie kann das Erbe annehmen, ohne in die Bredouille zu geraten.

Selbstständige · Unternehmer

…ein Vater hat Kinder aus erster Ehe, und eine neue Familie?

Hier entscheidet die Bezugsberechtigung in der Polizze, wer was bekommt, nicht das Testament, nicht das Erbrecht. Wer das nicht klar regelt, riskiert Streit zwischen den Familien. Mit einer sauberen Bezugsklausel ist es eindeutig.

Patchwork · Bezugsberechtigung

…ein Paar hat ein gemeinsames Haus, und einer stirbt?

Der Hinterbliebene bleibt im Haus wohnen, ohne dass die Bank die Rate plötzlich allein vom halben Einkommen erwartet. Die Lebensversicherung deckt entweder die Restschuld ab, oder die Kreditrate für die nächsten Jahre.

Eigentumspaare

…die Bank verlangt eine Lebensversicherung als Sicherheit für den Kredit?

Das ist Standard bei vielen Wohnbau-Krediten. Wichtig: Die Bedingung erfüllen, ohne überzuversichern. Die Bank braucht nur die Restschuld abgesichert, nicht das Doppelte. Hier prüfe ich, was die Bank wirklich braucht.

Bank-Bedingung erfüllen

Sechs Tipps, die Sie sonst nirgends bekommen.

Was ich meinen Kunden empfehle, auch wenn die Versicherung das nicht so gerne hört.

Bei Paaren: verbundene Polizze prüfen.

Eine Risiko-Lebens auf zwei Leben in einem Vertrag (zahlt beim ersten Tod) ist bei Paaren oft günstiger als zwei Einzelverträge, bei gleichem Schutz. Lohnt sich besonders, wenn beide ähnliches Risiko-Profil haben.

Mit Leistungsdynamik gegen Inflation absichern.

Eine Polizze mit verzinster Leistungsdynamik lässt die Versicherungssumme über die Jahre mitwachsen. Was heute 500.000 € sind, sind in 20 Jahren real deutlich weniger . die Dynamik gleicht das aus.

Bezugsrecht klar regeln, nicht das Testament.

Wer in der Polizze als Bezugsberechtigter steht, bekommt das Geld. egal was im Testament steht. Die Auszahlung umgeht das Erbverfahren. Genau das ist bei Patchwork-Familien der entscheidende Punkt.

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Auszahlung läuft am Erbe vorbei.

Mit der richtigen Bezugsklausel ist die Lebensversicherungs-Auszahlung unter bestimmten Bedingungen nicht Teil der Erbmasse . kein Erbschaftsstreit, kein Stress mit Pflichtteil-Berechtigten. Das Geld kommt direkt bei der Familie an.

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Gesundheitsfragen ehrlich beantworten.

Verschwiegene Vorerkrankungen führen im Leistungsfall zur Anzeigepflichtverletzung. die Versicherung zahlt dann nicht. Lieber bei der Antragstellung alles offen sagen. Auch Vorerkrankungen sind oft kein Ablehnungsgrund, sondern führen nur zu einem Aufschlag.

Bei Sport: Klauseln prüfen.

Tauchen, Bergsteigen, Motorradfahren, Kampfsport, manche Tarife schließen das aus oder zahlen nicht bei Tod im entsprechenden Sport. Vor Abschluss prüfen, ob das, was Sie tun, mitversichert ist.

Risiko-Leben oder Er-/Ablebensversicherung. was passt wann?

Die meisten kennen den Unterschied nicht, und werden in den teureren Vertrag gedrängt. Hier die ehrliche Übersicht: was die zwei Formen können, was sie kosten, und für wen welche passt.

02 / Schutz + Sparen

Er-/Ablebensversicherung

Zahlt bei Tod ODER bei Erleben des Vertragsendes. Sparform mit Hinterbliebenenschutz drin.

  • Zahlt im Todesfall an Bezugsberechtigte
  • Zahlt bei Vertragsende an Sie selbst
  • Höhere Beiträge (Sparteil + Schutz)
  • Kombiniert Vorsorge und Absicherung
  • Weniger flexibel als getrennte Verträge
Für wen? Wer bewusst kombinieren will, sonst meist besser: Risiko-Leben + getrennte Vorsorge.
Die Faustformel

Wie viel Versicherungssumme brauche ich?

Die häufigste Fehlannahme: „Hauptsache irgendwas." Dann zahlen Sie 25 Jahre Beiträge, und im Ernstfall reicht die Summe nicht einmal für den Kredit.

Es gibt eine einfache Faustformel, mit der Sie die Mindest-Summe selbst überschlagen können. Damit das Geld im Ernstfall wirklich das tut, wofür Sie es einbezahlt haben.

  • 5× Ihr Jahresgehalt Familieneinkommen ersetzen
  • Restschuld Hypothek Damit das Haus bleibt
  • 50.000 € Sicherheitspuffer Bestattung, laufende Kosten, Übergangszeit
  • 25.000 € pro Kind unter 18 Bildung und Betreuung
  • Ihre Mindest-Versicherungssumme So viel sollte mindestens drin sein
Rechenbeispiel: Vater, 35 Jahre, 50.000 € Jahresgehalt, 250.000 € Resthypothek, 2 Kinder.

250.000 (5× Gehalt) + 250.000 (Hypothek) + 50.000 (Puffer) + 50.000 (2 Kinder) = 600.000 € Mindest-Versicherungssumme.

Was Hinterbliebene tun müssen.

  1. Sterbeurkunde besorgen. beim Standesamt am Wohnort.
  2. Polizze suchen. Ordner durchsehen, Mails durchsuchen.
  3. Versicherung informieren. formloses Schreiben oder Anruf reicht initial.
  4. Bezugsberechtigte werden direkt kontaktiert. von der Versicherung.
  5. Unterlagen einreichen: Polizze, Sterbeurkunde, ggf. Erbschein.
  6. Auszahlung. üblicherweise 4–6 Wochen nach Vollständigkeit.

★ Tipp für JETZT

Sagen Sie Ihrer Familie, wo die Polizze liegt. Im schlimmsten Moment soll niemand suchen müssen. Ein einfacher Notfall-Ordner mit Versicherungsunterlagen, Bankverbindungen und wichtigen Kontakten reicht völlig.

Wenn Sie über mich versichert sind, bin ich Ansprechpartner für Ihre Familie. Ein Anruf, und ich kümmere mich um die gesamte Kommunikation mit der Versicherung.

Was Kunden mich zur Lebensversicherung oft fragen.

Risiko-Leben oder Er-/Ableben, was ist besser? +

In den meisten Fällen: Risiko-Lebensversicherung. Sie ist günstig, deckt das wirkliche Risiko ab (vorzeitiger Tod), und lässt sich mit eigener Vorsorge beliebig kombinieren.

Eine Er-/Ablebensversicherung macht Sinn, wenn Sie bewusst Schutz und Sparen in einem Vertrag bündeln möchten, etwa, weil Sie sich beides nicht getrennt zutrauen oder wollen. Sonst gilt: Risiko-Leben + getrennte Vorsorge ist meist die günstigere und flexiblere Lösung.

Wie viel Versicherungssumme brauche ich wirklich? +

Faustformel: 5× Ihr Jahresgehalt, plus die Restschuld Ihrer Kredite, plus 50.000 € Sicherheitspuffer, plus 25.000 € pro Kind unter 18. Das ist die Mindestsumme, damit Ihre Familie nicht in finanzielle Schieflage gerät.

Konkretes Beispiel: 50.000 € Jahresgehalt, 250.000 € Resthypothek, 2 Kinder = mindestens 600.000 € Versicherungssumme. Wir gehen das gemeinsam durch und rechnen Ihre Situation konkret aus.

Was passiert, wenn ich an Krebs sterbe? +

Die Versicherung zahlt, ohne wenn und aber. Tod durch Krankheit ist vom Schutz umfasst. Egal ob Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere Erkrankungen.

Die einzige Ausnahme: Wenn die Erkrankung bei Antragstellung bereits bekannt war und nicht angegeben wurde. Genau deshalb ist es so wichtig, Gesundheitsfragen ehrlich zu beantworten.

Selbstmord, zahlt die Versicherung? +

Eine Frage, die niemand gerne stellt, aber eine, die ich hier ehrlich beantworten möchte. Die Antwort lautet: Ja, in der Regel schon, aber erst nach Ablauf einer Wartezeit von meist 3 Jahren ab Vertragsbeginn.

Diese Wartezeit gibt es, um Verträge zu vermeiden, die ausschließlich aus diesem Grund abgeschlossen werden. Nach Ablauf der Wartezeit besteht voller Schutz. Die genauen Bedingungen stehen in Ihrer Polizze.

Was, wenn ich Raucher bin? +

Sie bekommen weiterhin eine Lebensversicherung, die Beiträge sind nur höher als für Nichtraucher. Wer mit dem Rauchen aufhört, kann nach einer gewissen rauchfreien Zeit (meist 2 Jahre) eine Beitragssenkung beantragen.

Wichtig: Bei der Antragstellung ehrlich angeben. Wer als „Nichtraucher" abschließt und im Leistungsfall sich herausstellt, dass das nicht stimmte, dann zahlt die Versicherung nicht.

Wann sollte ich abschließen, möglichst früh? +

Ja, aus zwei Gründen. Erstens: Je jünger Sie sind, desto günstiger ist der Beitrag (gerechnet auf die gesamte Laufzeit). Zweitens: Solange Sie gesund sind, gibt es keinen Aufschlag wegen Vorerkrankungen.

Spätestens bei diesen drei Anlässen wird es konkret: Familiengründung, Kreditaufnahme (Wohnung/Haus), Selbstständigkeit. Wer bis dahin wartet, hat oft schon das Risiko, das er eigentlich absichern wollte.

Familienpolizze oder zwei Einzelverträge? +

Bei Paaren mit ähnlichem Risiko-Profil ist eine verbundene Polizze auf zwei Leben (zahlt beim ersten Todesfall) oft günstiger als zwei Einzelverträge. Ein Vertrag, eine Versicherungssumme, weniger Verwaltung.

Aber: Bei sehr unterschiedlichem Alter, Gesundheit oder Lebensplänen sind zwei Einzelverträge meist flexibler. Wir rechnen beide Varianten durch und entscheiden, was für Sie passt.

Was kostet das wirklich? +

Der Beitrag hängt von vier Faktoren ab: Alter beim Abschluss, Gesundheitszustand, Versicherungssumme, Laufzeit. Pauschale Antworten sind unseriös.

Größenordnung für eine Risiko-Lebensversicherung: für gesunde 30-Jährige oft weniger als das Handy-Abo. Für höhere Summen oder ältere Versicherungsnehmer entsprechend mehr. Schicken Sie mir Eckdaten, ich rechne Ihnen Ihren tatsächlichen Tarif binnen 24 Stunden durch.

Was, wenn ich erwerbsunfähig werde, aber nicht sterbe? +

Wichtige und oft missverstandene Frage: Eine Risiko-Lebensversicherung zahlt nicht bei Berufsunfähigkeit. Sie zahlt ausschließlich im Todesfall.

Für den Fall „lebt, aber kann nicht mehr arbeiten" brauchen Sie eine eigene Berufsunfähigkeits- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Statistisch ist das sogar das wahrscheinlichere Risiko als der vorzeitige Tod. Wir sollten beides getrennt durchdenken.

Was ich für Ihre Lebensversicherung tue.

01 / Vor dem Abschluss

Wir gehen Ihre Lebenssituation durch.

Familie, Kredite, Pläne, Risiko-Profil. Ich rechne mit Ihnen die richtige Summe und Laufzeit aus, und sage Ihnen ehrlich, welche Form (Risiko oder Er-/Ableben) für Ihre Situation die richtige ist.

02 / Im Leistungsfall

Hinterbliebene haben einen Ansprechpartner. Nicht eine Hotline.

Wenn etwas passiert, kümmere ich mich um die gesamte Kommunikation mit der Versicherung. Ihre Familie muss nicht in der Trauer auch noch Versicherungs-Formulare verstehen, ein Anruf bei mir reicht.

Ihre Familie soll nicht raten müssen, wenn etwas passiert.

30 Minuten reichen. Wir gehen Ihre Lebenssituation durch und ich sage Ihnen ehrlich, welche Form und welche Summe Sinn macht. Kostenlos, unverbindlich.

Alles, was Sie sonst noch brauchen.

Eine Sparte, ein Ansprechpartner, ich.

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